Tourismus

Schloss Elgersburg

Schlossführungen werden nach Voranmeldung ab 5 Personen angeboten!
Weitere Informationen erhalten Sie unter:   

03677-792363 Herrn Stefan Wespa

bzw.


https://schloss-elgersburg.de

                                

Technisches Denkmal Massemühle Elgersburg

Im täglichen Leben spielen keramische Erzeugnisse oft eine große Rolle. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was das für ein Material ist oder wie Porzellan hergestellt wird? Antworten darauf und noch viel mehr erfahren Sie bei einem Besuch in der Massemühle Elgersburg.
Die Massemühle gehörte zur 1808 von E. F. Arnoldi gegründeten Steingut- und Porzellanfabrik. In diesem Technischen Denkmal ist der alte Maschinenpark noch vollständig erhalten, den man brauchte, um eine homogene Masse für chemisch-technisches Hartporzellan herzustellen. Des Weiteren sind die Anlagen zum Drehen und Gießen von Porzellan und Vorrichtungen zum Pressen von Porzellan vorhanden. Auch gibt es Werkzeuge und Hilfsmittel der früheren Arbeiter und interessante Ausstellungsstücke aus der ehemaligen Produktpalette zu sehen. In diesem einzigartigen Denkmal kann man sich während einer fachkundigen Führung in die Zeit der Vorfahren hineinversetzen, die hier die schwere und gesundheitsschädliche Arbeit verrichteten.

 

Ofenmuseum Elgersburg

In Elgersburg gibt es ein kleines Museum eines Sammlers von Gußöfen. In einer liebevoll angelegten Sammlung kann man ganze Öfen und viele kunstvolle Ofenplatten besichtigen.

Ich möchte Sie herzlich in meinem kleinem Ofenmuseum begrüßen und Ihnen gusseiserne Öfen aus 3 Jahrhunderten zeigen.

1991 fand ich bei einer Schrottsammlung meinen ersten gusseisernen Ofen und was ganz harmlos anfing wurde langsam zum Hobby und später sogar zur Leidenschaft.
Zu sehen sind: Kanonenöfen, Bügeleisenöfen, Frühstücksherd, Kochmaschine, Säulenöfen, Kaminöfen, Regulierfüllöfen, Schulöfen, Leuchtöfen, Kochöfen, Hinterlader.

Inzwischen ist meine Ofensammlung auf ca. 60 Stück angewachsen.
Der Älteste ist ein Fünfplattenofen von 1780, der Jüngste ein Wirtschaftsaufsatzofen von 1918.

Sammler:
André Thiel
Jägerstrasse 12
98716 Elgersburg

Interessierte Bürger und Gäste können sich unter folgenden Telefonnummern anmelden: 03677 79 07 65 oder 0151 100 611 95

Auch haben Sie die Möglichkeit dieses über die Tourismus Agentur 'Geratal' zu tun. 

 

 Elgersburger Mönchsteine

Aus dem Reich der Sagen

Ein Mönch, dem ein schweres Verbrechen die Seele belastet, ließ eines Tages sein Kloster und seine Ordensbrüder hinter sich für immer und nahm heimlich Abschied von seiner Zelle. Die Schuld zu sühnen, lud er den schweren Stein auf sich und zog, unter der Last fast erliegend, hinan zum Gebirge. Wenn der Nebel über die Täler gen Abend zog und die Höhen in ein dichtes Wolkenmeer hüllte, sank er schwer seufzend nieder in das Moos und betete unter heißen Tränen bis die Morgensonne und der Gesang der erwachenden Vögel ihn wieder emporschreckten, mahnend, den bitteren Schmerzensgang aufs neu aufzunehmen. Lange hat er den nicht getragen. Unter der Last erliegend sank er eines Abends leise stönend und todeswund dort nieder, wo der Stein einstmals seinen Platz hatte. Dort ist er auch begraben worden.
Aber zuweilen sieht man den Mönch noch im Abendschimmer traurig auf dem bildgeschmückten Stein sitzen, weinend und betend.   
                                 (A. Trinius)

    

Wirklichkeit

Heutzutage existieren noch vier Mönchsteine, die aus unterschiedlichen Zeiten stammen und als Grenzsteine für klösterliche Besitzungen aufgestellt worden. Auf jeden Stein ist eine Darstellung des heiligen Georg zusehen, der als Schutzheiliger des Klosters angesehen wird.

 

 Brunnen und Quellen in und um Elgersburg


Eine kleine Betrachtung über die zahlreich vorhandenen Wasserstellen

In der Blütezeit der Kaltwasserheilanstalt wurden zahlreiche Quellen in und um Elgersburg gefasst. Damals war es üblich, diese Brunnen und Quellen nach Elgersburger Kurgästen zu benennen, die durch Spenden und Zuwendungen das Wohl des Ortes besonders gefördert haben.

Elgersburg besaß eingens auf diese Tradition hinweisend eine Brunnenfahne, auf der stellvertretend für alle Quellen sechs weibliche und sechs männliche Brunnennamen aufgezeigt waren.

Die bedeutsamsten Quellen befinden sich im Moortal, im Steigertal und im Körnbachtal. Im Ort gab es in früheren Zeiten auch mehrere Brunnen, von denen einer bis heute existiert.

 

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken